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AI Winter? Revolve vs. About You | Mit Gemini reden und mit Perplexity shoppen #407 artwork

AI Winter? Revolve vs. About You | Mit Gemini reden und mit Perplexity shoppen #407

Doppelgänger

November 19, 2024

407: Wir vergleichen Revolve mit About You und Zalando, testen die Gemini App und sprechen über Shop with Perplexity. Wir reden kurz über Lindner, Trump und Tiktok und Shein. Kommt jetzt der AI Winter? Was steht im State of European Tech Report 2024 von Atomico?

Speakers Philipp Glöckler, Philipp Klöckner

TopicsMarketingBusinessEntrepreneurship

Philipp Glöckler (0:00)

Willkommen zum Doppelgänger Tech Talk Podcast Folge 407 am 20 November 2024 Ich bin Philipp Kloeckler und telefoniere zweimal die Woche mit dem Tech Analysten Philipp Kloeckner. Heute haben wir eine schöne Tech News Folge mit AI. Ein wenig Politik, wirklich ganz, ganz wenig, aber über die Idee müssen wir leider sprechen. Vorher kurz, ChetGPT, hast du schon gefragt, ob ChetGPT ein Bild für dich malen könnte? Also ein Bild über dich. Der Prompt based on what you know about me, draw a picture of what you think my current life looks like, scheint gerade angesagt zu sein. Hast du das schon ausprobiert?

Philipp Klöckner (0:50)

Nee, soll ich es mal live machen?

SPEAKER_3 (0:52)

Mach mal.

Philipp Klöckner (0:53)

Sag noch mal.

Philipp Glöckler (0:54)

Also based.

Philipp Klöckner (0:55)

Sekunde, halt, ich muss mich erst mal anmelden.

Philipp Glöckler (0:56)

Das Passwort ist unter der Tastatur bei dir.

SPEAKER_3 (1:00)

Genau.

Philipp Glöckler (1:02)

Ich mach mir mal einen Tee.

Philipp Klöckner (1:03)

Weiß ich immer nicht, welcher. Nee, das scheint nicht der Premium zu sein, Sekunde.

Philipp Glöckler (1:06)

Soll Jan kurz mit dem Fahrrad vorbeikommen und dir das Fenster aufmachen?

SPEAKER_3 (1:13)

Based on what you know about...

Philipp Klöckner (1:17)

Eine gute Suggest-Feature können sie schon mal brauchen. Based on what you know about me?

Philipp Glöckler (1:22)

Draw me a picture of what you think my current life looks like.

Philipp Klöckner (1:29)

Please.

SPEAKER_3 (1:29)

So. Nicht die Manieren vergessen.

Philipp Klöckner (1:32)

I don't have any specific information about your life yet. Könnte daran liegen, dass ich natürlich den History-Modus ausgeschaltet habe. Ja, sorry. Bin ich wohl zu privacy-sensibel gewesen.

Philipp Glöckler (1:47)

Aber kannst du schreiben...

Philipp Klöckner (1:48)

Hätte super lustig werden können. Hast du das mal gemacht?

Philipp Glöckler (1:53)

Ich bin ja kein Nutzer mehr.

Ich habe es bei anderen versucht, die haben aber auch nichts über mich. Du könntest natürlich noch fragen, based on what you think... Also was man über mich im Internet findet, kannst du mir ein Bild drüber malen.

SPEAKER_3 (2:06)

Okay, draw me a painting, picturing Philipp Kloeckner.

Philipp Klöckner (2:20)

Er macht es auch nicht streikbildend, detailed description, bla bla.

Philipp Glöckler (2:24)

Okay, hätte so witzig sein können. Schlechter Content.

Philipp Klöckner (2:30)

Dauner.

Philipp Glöckler (2:31)

Dauner.

Philipp Klöckner (2:32)

Soviel wir jetzt diesen Podcast wieder.

Philipp Glöckler (2:33)

Mit Christian Lindner natürlich. Was ist da denn da passiert? Also Freitag haben wir ja früh aufgenommen, damit ich hier schöne Ervorlesungen lernen durfte. Und dann kam so Stück für Stück ein bisschen News von der Zeit und von der Süddeutschen. Es hat in den besten Newsletter Deutschlands geschafft. Also bei dir war er drin. Vom linken Propagandalager. Ja, ich verstehe gar nicht, warum dieser Newsletter immer mittags kommt.

Also wann kommt er wieder morgens? Montagmorgen 7 Uhr.

Philipp Klöckner (3:01)

Wenn ich ihn wieder Sonntagabend schreibe und nicht montagsmorgen. Ich habe für mich so ein bisschen beschlossen, dass die Zeit am Montagmorgen mir weniger schmerzvoll ist als die am Sonntagabend. Die ist mir wertvoller. Deswegen, und weil tatsächlich am Sonntag manchmal auch noch was passiert, deswegen kommt er jetzt meistens so Montag gegen 11

Philipp Glöckler (3:21)

Aber das ist ja auch ganz gut.

Philipp Klöckner (3:22)

Da hat man schon die ersten Meetings und Stand-ups hinter sich und kriegt dann nochmal die kleine News-Welle hinterher.

Philipp Glöckler (3:29)

Ja, genau. Es ist 2024 Philipp hat endlich das Wochenende gefunden.

Philipp Klöckner (3:35)

Genau, Philipp hat seine Liebe fürs Wochenende entdeckt. Apropos Liebe, ich wollte einmal kurz gucken, wie viel, ich habe mich vergessen zu gucken, wie viel Abonnenten und Abonnentinnen mich der News-Wette gekostet hat gestern. 32, das geht doch. Das könnte noch eine netto positive Woche werden, knapp, aber... Naja, aber 32, das ist ja gemessen, ist das 0,2%. Das geht schon.

Das kann einem die eigene Meinung schon wert sein.

Philipp Glöckler (4:02)

Ja, und es kam auch, die ein oder andere E-Mail kam rein. Ich merke immer, ob der Newsletter gut oder schlecht ist, wenn wir Antworten darauf bekommen. Das ist ein guter Qualitätscheck.

Philipp Klöckner (4:14)

Ja, die Antworten gab es noch aus verschiedenen Lagern, aber ich würde sagen überwiegend positiv. Aber ich finde es auch gut, wenn Leute andere Meinungen sein, unterschreiben. Dafür sind Leserbriefe ja da. Besonders wenig tut sich um die Leute leid, die sagen, weil ihre politische Meinung nicht ausreichend reflektiert ist, den Newsletter nicht mehr lesen können.

Das muss man halt auch mit umgehen. Das ist noch ein guter Hinweis. Den habe ich bei Lage der Nation gehört. Und zwar, weil wir ganz oft im Discord, in dem Feedback-Channel, genau das gleiche Problem haben. Und die Lageleute haben offenbar auch das gleiche Problem. Nämlich die Bitte, dass, wenn man sich an irgendwas stößt oder sozusagen das Widerspruch äußern möchte oder Kritik oder auch Zustimmung, immer gern so wörtlich wie möglich zitieren, um welchen Bereich im Podcast es ging. Es gibt ja dieses doppelgänger.ai, wo man sich auch das Transkript nochmal durchlesen kann, wenn man zu faul ist, dasselbe nochmal rauszuhören. Aber was ganz oft passiert ist, also was offenbar bei Lage der Nation passiert, aber woran ich mich auch erinnere, dass das immer das allernervigste ist, dass Leute, die also hören, was sie hören wollen, weil sie auch vielleicht einen gewissen Background vermuten oder denken, das ist hier sowieso nur linke Propaganda, und dann Worte in den Mund legen und Dinge sagen, die wir gar nicht gesagt haben und dagegen dann argumentieren. Also ich leg dir was Falsches in den Mund und dann argumentiere ich dagegen, dass das ja Quatsch ist. Und ich will nicht sagen, dass das immer passiert, aber es passiert relativ oft. Und deswegen ist es total hilfreich, wenn man einfach das wörtliche Zitat, also was genau ich vollkommen Dummes gesagt habe, voran stellt und dann sich damit auseinandersetzt. Und dann wird einerseits fällt den Meistern glaube ich schon auf, dass ich gar nicht gesagt habe, was sie denken, zumindest nicht wörtlich. Und gleichzeitig ermöglicht das natürlich eine viel bessere Diskussion. Das wäre mein großer Weihnachtswunsch für dieses Jahr, dass wir den Feedback Channel weiterhin nutzen und noch wertvoller machen, indem wir nur Feedback geben für Dinge, die ich auch wirklich gesagt habe und nicht für Dinge, die man mir unterstellt, weil ich linksgrün versefte Sozi-Socker aus dem Prenzlauer Berg und Kaviar Goschl und was weiß ich alles bin. Das wäre hilfreich. So, aber kommen wir mal, wo wir gerade bei Kaviar Goschl sind, kommen wir mal kurz zum kleinen Politikteil heute. Und zwar gab es dann doch ein wichtiges Stück Pressearbeit aus dem Hause Zeit, fast zeitgleich lustig, mit der Süddeutschen und fairerweise beides eher linkslastige Medien erschienen. Und zwar hat man Ausgespräche mit mehreren Personen aus dem Umkreis der Team Lindner und der FDP sagen muss man mutmaßen. Interessant auch, wie viele Leute da offenbar sprechbereit sind mit der Presse und das offensichtlich sicherlich an irgendwas gestoßen haben. Sonst würde man das wahrscheinlich nicht so durchstechen, aber durchstechen ist ja sowieso so ein bisschen die Passion da. Und dabei hat sich, also dabei dokumentiert die Zeit eigentlich sehr gut, dass die FDP offenbar sozusagen seit Wochen unter dem Codenamen Operation D-Day, was auch so ein bisschen geschmacklos ist natürlich, diesen Regierungssturz, nennt das die Zeit, geplant hat. Also man hat sehr systematisch überlegt, was muss eigentlich passieren, damit wir die Ampel sprengen können? Wie werden wir das tun und wie schaffen wir es dabei, bestmöglich auszusehen? Und eine Sache ist mir super wichtig, wir reden nicht darüber, weil es jetzt wieder gegen Christian Lindner und die FDP geht, sondern warum ich es wichtig finde ist, weil sozusagen die Pressejournalisten hier ihre Arbeit gemacht haben und sehr viel Transparenz in einen Prozess bringen, der ansonsten sehr untransparent gewesen wäre. Also ich glaube, das ist für jeden Bürger wichtige Information, für jede Bürgerin, um zu verstehen, einerseits, warum die Ampel jetzt letztlich gescheitert ist, also nicht die Gründe, sondern die Ursache der Auslöser. Und gleichzeitig ist es natürlich richtig, dass alle Parteien ein großes, ich würde nicht sagen Interesse, aber einen großen Verdienst daran hatten, diese Ampel in den Ruin zu führen. Keine Partei sah, glaube ich, in dieser Ampel-Regierung gut aus oder besser als die anderen, würde ich sagen. Vielleicht sah eine ein bisschen schlechter aus, aber darum geht es nicht so. Die haben alle ihr Päckchen zu tragen. Wie gesagt, ich bin auch kein Fan von Olaf Scholz oder würde auch nicht sagen, dass Robert Habeck nur gut aussah in dieser Regierung.

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