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Security beim Kunden: Kostenfaktor oder Überlebensversicherung?

in2success

July 22, 2026

In diese Folge des in2success-Podcasts sprechen Miljenko Krvaric und Arthur Amann über Security – diesmal nicht aus der rein technischen Brille, sondern aus Vertriebssicht.
Speakers: Miljenko Krvaric, Arthur Amann
**Miljenko Krvaric** (0:06)
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des in2success Podcasts.
Ich habe, Wahnsinn, also ein Highlight jagt das andere. Die letzten Podcasts gab es immer mal wieder was neues und auch heute was ganz neues. Ich hab mal wieder ein, ich hätte fast gesagt, ein neues Gesicht dabei. Aber nein, ich habe eine neue Stimme dabei, der Arthur ist mit im Podcast. Hallo Arthur.

**Arthur Amann** (0:31)
Hallo Mille, danke für die Anleitung.

**Miljenko Krvaric** (0:33)
Sehr gerne, danke, dass du dabei bist. Der Arthur ist unser externer Vertriebler. Das heißt kein waschechter, voll eingesessener In2success Mitarbeiter. Wir haben ihn aber alle schon sehr ins Herz geschlossen, als wäre er ein Teil von uns.
Magst du vielleicht vorab, ich gebe dir die Bühne in zwei, drei Sätzen ganz kurz erklären, was macht ein Vertriebler? Okay, gut, das wird wahrscheinlich draußen jeder wissen. Aber genau, wer bist du? Was tust du bei uns?

**Arthur Amann** (1:05)
Sehr gerne, danke dir. Ja, Arthur Amann, bin 45, seit 99 habe ich meine Ausbildung mal in der IT angefangen. Bevor ich dann auf die dunkle Seite gewechselt bin, also quasi den Vertrieb, den alle Techniker hassen, habe ich quasi vorher selbst das Gleiche gemacht, Infrastruktur, Kabel gezogen, Support gemacht, Server aufgesetzt, bin dann irgendwann ins Consulting, ins CRM Consulting gegangen, habe dann CRM-Projekte im Mittelstand gehoben, im Mittelstand eingeführt. Ja, und dann hieß es irgendwann, Mensch, sie kennen sich so gut aus und sie können auch mit Menschen, angeblich, wollen sie denn nicht mal im Vertrieb unterstützen. Ja, und dann bin ich irgendwann im Vertrieb angekommen und habe festgestellt, dass die Schnittstelle von der Technik zum Menschen auch noch mal meistens jemanden braucht, der daneben steht und ein bisschen übersetzt. Und dann habe ich festgestellt, dass ich ganz gut zwischen den Parteien vermitteln kann. Und dann kam nach einigen Jahren der Anstellung, kam irgendwann der Gedanke, so, das machst du jetzt für dich selber. Du willst keinen Chef mehr haben außer dich selbst.
Und dann kam die in2success um die Ecke und hat gesagt, wir könnten externe Unterstützung gebrauchen. Hast du denn nicht Lust?
Und jetzt sitze ich mit dir hier im Podcast.

**Miljenko Krvaric** (2:25)
Sehr schön. Und wir wollen in diesem Podcast jetzt natürlich nicht darüber sprechen, zwischenmenschlich hier Vertrieb und Technik. Was tust du als Vertrieb?
Das wäre jetzt ein bisschen langweilig.
Wer unsere Podcasts gerne hört und weiß, ich bin der technische Part und ich konzentriere mich ziemlich stark auf Security. Das heißt, irgendeinen Security Touch muss auch unser Gespräch heute haben. Und das ist super, dass du so ein bisschen Technikerfahrung hast, weil wir steigen heute ganz tief technisch in Conditional Access ein. Erzähl mal.

**Arthur Amann** (3:06)
Gut.

**Miljenko Krvaric** (3:08)
Okay, schade.
Genau, nein, so technisch wird es tatsächlich nicht. Ich würde mit dir gerne mal drüber sprechen, wie denn Security so beim Kunden überhaupt ankommt, wie präsent das Ganze ist. Du hast ja eben gesagt, du bist sozusagen das Bindeglied zwischen uns. Du sprichst sehr viel mit unseren bestehenden Kunden. Überlaufende Projekte, du sprichst mit potenziellen neuen Kunden. Und wir wissen alle, Security spielt ja immer überall irgendwo eine gewisse Rolle.
Aber ich kenne es auch einfach sehr oft von anderen Projekten, von Stimmen von Kunden. Ja, Security, das kostet ja nur Geld. Und solange nichts passiert, ist es einfach nicht möglich. Also, wie ist es, wie nimmst du das wahr? Kommen die Kunden aktiv und schreien nach Security oder muss man das tatsächlich immer noch so ein bisschen pushen?

**Arthur Amann** (4:10)
Gute Frage, die man tatsächlich nicht pauschal beantworten kann, weil ich sonst über verschiedenste Kundengrößen und Segmente drüber rasieren müsste. Und gehen wir es mal erstmal von der Größe des Kunden her an. Mir ist aufgefallen, im mittelstand, gehobenen mittelstand, ich sage mal hier alles ab einer dreistelligen Mitarbeiteranzahl oder Useranzahl und größer hinauf bis hin zu Enterprise, die dann im Allgemeinen haben, diese Unternehmen eine bereits entwickelte IT, IT-Infrastruktur und auf die dazu gehörenden Services so weit entwickelt, dass solche Themen wie beispielsweise Security oder auch Support eine Institution im Unternehmen sind und damit entsprechend Beachtung und im besten Fall auch Budget finden. Im kleineren Bereich, im KMU-Bereich habe ich es aus dem persönlichen Umfeld sogar schon gesehen, dass auf Security die Geld kostet oder Zeit kostet, einfach gar nichts gegeben wird. Bestes Beispiel war für mich ein kleiner Betrieb.
Da kenne ich ein, zwei Menschen, die da drin arbeiten, aus dem Privaten und wir unterhalten uns über IT und dann erzählt sie mir so ein paar Dinge, Mails verschwinden. Alle haben voll zu Griff auf die Rechner, weil die müssen ja auch alles finden.

**Miljenko Krvaric** (5:50)
Um Gottes Willen.

**Arthur Amann** (5:52)
Datensicherung kostet nur Geld und dann habe ich gefragt, sollen wir uns mal unterhalten über das Thema Security?

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