**Lisa** (0:02)
Wir werden immer wieder gefragt, was unterscheidet denn erfolgreiche Teilnehmer von allen anderen? Und die Antwort ist wahrscheinlich nicht das, was ihr denkt. Es sind nämlich nicht die besten Ideen oder mehr Wissen. Es sind bestimmte Eigenschaften, die Leute gemeinsam haben, wenn sie mit unserem Mentoring extrem erfolgreich werden. Und genau da gehen wir jetzt Schritt für Schritt durch und sagen euch die zehn wichtigsten Eigenschaften, die unsere Teilnehmer mitbringen müssen, um mit YouTube erfolgreich zu werden. Einmal kurz zu unserer Person. Ich sitze jetzt gerade hier mit Nell. Nell ist meine Geschäftspartnerin und Ehefrau. Zusammen haben wir in den letzten vier Jahren über zehn gesichtslose YouTube-Channels aufgebaut, die uns fürstlich bezahlen.
Wie das Wort schon sagt, gesichtslos, bedeutet, dass wir eben nicht in den Channels zu sehen sind und wir die Videos für die Channel auch nicht selber erstellen, sondern das machen eben Freelancer aus dem Ausland für uns. Es hört sich jetzt vielleicht erst mal ein bisschen kompliziert an, es ist aber nicht. Vor allem durch AI ist auch noch alles viel, viel einfacher geworden in der Videoproduktion. Unsere einzige Aufgabe ist es eben, Videoideen vorzugeben. Das heißt, dass wir eben der Strategie sind im Hintergrund und sozusagen ja den Channel leiten und genau, wenn du dir da noch gerne weitere Einblicke von uns machen möchtest, kannst du dir gerne auf unserer Website auch unsere Case Studies anschauen. Dort gehen wir eben durch unsere Channel durch und erzählen da auf jeden Fall auch super viele Dinge zu. Dann kannst du noch viel mehr über gesichtslose YouTube Channel lernen.
Und du siehst da auch unter anderem unsere Einnahmen in unsere Channel vollkommen transparent. Und dann würde ich sagen, starten wir mal direkt in den ersten Punkt rein, Nell. Was erfolgreiche Teilnehmer immer mitbringen, wenn sie erfolgreich mit gesichtslosen YouTube Channel werden.
**Nell** (1:57)
Ja, danke Lisa. Das erste was ich hier auf meiner Liste habe, ist Durchhaltevermögen.
Wir haben, glaube ich, verlernt, an etwas dran zu bleiben, konsequent umzusetzen, was nicht sofort den Erfolg einem zurückgibt, sondern dass man etwas länger aufbaut. Es kann ja auch Dinge geben, die gut Ding will, weiter haben und wir haben wahrscheinlich ein bisschen verlernt, gerade als Erwachsene, die im Beruf schon erfolgreich sind, einfach etwas neu zu lernen und Schritt für Schritt aufzubauen. Und wichtig ist, dass man halt nicht einfach ein, zwei Monate völlig brennt und Gas gibt und dann einfach den Teufel fallen lässt und aufhört, weil sich der gewünschte Erfolg noch nicht eingestellt hat. Das ist ganz klar. Wir bauen hier ein wirkliches Asset auf, ein Business, einen zweiten Einkommensstrom, finanzielle Freiheit für die Familie und sich selbst. Und das sind einfach Dinge, die nicht über Nacht passieren, die nicht einfach nach ein, zwei, drei Monaten da sind. Und hier ist dann einfach dieses Durchhaltevermögen gefragt und diese Weitsicht, dass nicht alles, was man jetzt macht, sofort das Ergebnis hat, sondern dass man also wirklich sich da Stück für Stück für Stück etwas ganz, ganz Großes aufbaut.
**Lisa** (3:15)
Ja.
Was auch ein extrem wichtiger Punkt ist, und da sind wir dann bei der zweiten Eigenschaft, ist Selbstverantwortung. Erfolgreiche Menschen geben die Schuld nicht anderen. Wenn etwas noch nicht funktioniert, dann fragen sie sich immer, was kann ich besser machen? Und worin bin ich noch nicht gut genug? Also es ist nie irgendwie, ja, aber das und das ist nicht gut, das habt ihr nicht gut erklärt, aber wenn das und das so wäre, dann wäre ich ja schon längst erfolgreich. Und das ist eben etwas, was wir auch immer wieder gesehen haben, dass das eben eine ganz, ganz wichtige Eigenschaft ist, die man eben mitbringen muss. Und das haben wir auch damals bei uns selber auf unserem Weg gesehen. Wenn ich jetzt auch noch mal fünf Jahre zurückdenke, war das immer eine Eigenschaft, wir irgendwie, als hätten wir sie mit der Muttermilch nicht bekommen, schon gehabt.
**Nell** (4:08)
Ja, dass wir nicht mit Fingern auf Leute gezeigt wurden oder auf Systeme, ja, dann konnte ich ja gar nichts dafür und der und der ist schuld. Sondern dass wir immer geguckt haben, was hätte ich besser machen können, was hätte ich anders machen können, um eben mein gewünschtes Ergebnis zu erreichen und dann dementsprechend das nächste Mal anders gemacht haben. Also das ist wirklich absolut essenziell. Das hört sich vielleicht jetzt nicht so spektakulär an, aber das hat etwas mit zu tun, dass man sich, also das ist eine Kombination aus, man ist sich selbst sehr viel wert, aber man irgendwie hat auch keinen Höhenflug und denkt, man ist wunder was. Sondern du guckst immer, du bist die erste Stellschraube. Ja, auch wenn man mal mit jemandem zusammenarbeitet, der irgendwas nicht perfekt gemacht hat, dann fragt man sich, was hätte ich besser machen können, dass diese Person das eben a, richtig verstanden hat oder b, so ausgeführt hat, wie ich mir das wünschen würde. Und das ist wirklich ein ganz, ganz großes Ausrufezeichen, selbst die Verantwortung zu übernehmen für Dinge, die nicht perfekt gleich funktionieren.
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