Die Wahrheit über YouTube Automation: Welche Aufgaben man auslagern sollte und welche NIEMALS artwork

Die Wahrheit über YouTube Automation: Welche Aufgaben man auslagern sollte und welche NIEMALS

YouTube? Gottlebe.

June 17, 2026

Viele Menschen glauben, YouTube Automation bedeutet, irgendwann gar nichts mehr machen zu müssen. Doch genau das ist ein großer Denkfehler. In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Aufgaben du unbedingt auslagern solltest und welche niemals.
Speakers: Lisa, Nell
**Lisa** (0:02)
Die meisten Menschen verstehen YouTube-Automation komplett falsch. Sie glauben, das Ziel wäre es irgendwann gar nichts mehr zu machen. Das heißt alles auszulagern, alles zu automatisieren und sich dann zurückzulehnen. Das Problem, was die Leute aber nicht beachten ist, wenn du wirklich alles abgibst, gibst du genau eine Sache ab, die dein Channel überhaupt erfolgreich macht. Und das ist die wertvollste Fähigkeit auf YouTube. Und das ist eben nicht Videos zu schneiden oder Skripte zu schreiben oder Thumbnails zu designen, sondern eben zu verstehen, warum ein Video viral geht, wie man diesen Erfolg immer wieder reproduziert und noch vieles mehr. Und genau darüber sprechen wir heute. Das heißt, es geht um die Wahrheit über YouTube Automation, welche Aufgaben man niemals auslagern sollte. Äh, welche Aufgaben man auslagern sollte und welche niemals. Ich sitze jetzt heute hier zusammen mit meiner Geschäftspartnerin und ihr Frau Nell.

**Nell** (0:49)
Hallo!

**Lisa** (0:51)
Und wir haben in den letzten Jahren über zehn gesichtslose YouTube-Channels aufgebaut. Und die bezahlen uns jeden Monat fürstlich. Und heute soll es eben darum gehen, ja, was man auslagert und was nicht.

**Nell** (1:06)
Ja, super spannendes Thema. Vor allen Dingen, weil das Geschäftsmodell ja auch YouTube Automation heißt. Und Automation, Automatisierung ist natürlich etwas, was sehr spannend ist und attraktiv, weil es eben bedeutet, dass man nicht ja ständig in dieses Geschäftsmodell involviert ist. Das ist diese berühmte Passivität, die wir ja auch anstreben und die ja auch ja sehr, sehr, sehr angenehm im Alltag ist. Nichtsdestotrotz gibt es ja, möchte ich sagen, Königsdisziplin oder genau das, was ein Channel eben erfolgreich macht oder nicht. Und das ist eben komplett das Know-how, wie Lisa schon gesagt hat, wie funktioniert You Tube und was macht ein Video viral und was nicht. Und ja, Lisa, dann würde ich reinstarten am besten.
Wir haben eine klassische Unterscheidung. Also wir haben eben die, ich möchte Sie sagen, die Chefaufgaben und die Dinge, die wir auslagern dürfen.

**Lisa** (2:04)
Ja.

**Nell** (2:06)
Was bei You Tube Automation super praktisch ist und was jetzt auch Menschen wie mich mit 48 und jetzt nicht unbedingt die großen Technikmonster, also was da unheimlich positiv ist, dass wir nichts Technisches quasi selber machen müssen. Also wir müssen kein Video schneiden, wir müssen keine Stimme einsprechen, wir müssen kein Thumbnail-Design, also irgendwas Grafisches designen. Wir müssen zwangsläufig auch nicht selber ein Skript schreiben, also das Drehbuch, was wir brauchen für jedes You Tube Video.
All diese Dinge, die sich jetzt schon vom Namen her komplizierter anhören, mit denen haben wir tatsächlich nichts am Hut. Das geben wir ab an unser Team, was wir dann für unseren Channel benutzen. Die Dinge, die komplett entscheidend sind und die eben die Richtung bestimmen, die Strategie, also dieses alles, was sich rund um You Tube dreht und das Know-how, um zu verstehen, wie man eben erfolgreich wird auf You Tube oder nicht, sind die Dinge, die man niemals auslagern darf, weil das einfach ja das Wissen ist, was so exklusiv ist und so wenige Leute ja perfekt verstehen, dass es eben ja, das sind diese Dinge, die eben ja über Erfolg oder nicht Erfolg entscheiden.

**Lisa** (3:22)
Genau und das können eben unterschiedliche Dinge sein, also unter anderem zum Beispiel ein Nischenverständnis. Was bedeutet das? Wenn du auf You Tube, einen gesichtslosen You Tube Channel startest, dann fängst du ja nicht ganz zufällig an, ach, jetzt poste ich mal Dinge über das Thema XY, sondern du betreibst halt eine Recherche. Also das heißt, wie in jedem Geschäftsmodell auch, schaust du eben, okay, wo ist noch wenig Angebot, zum Beispiel jetzt, und wo ist viel Nachfrage, da kannst du dich zum Beispiel positionieren. Oder aber auch, wir gehen bewusst in Nischen rein, wir tummeln uns da, wo eben viel los ist, weil wo viel los ist, ist natürlich auch viel Geld zu machen, und da kann man sich eben positionieren. Und dieses Verständnis haben eben die Freelancer, an die wir eben die Sachen auslagern, die eben dafür zuständig sind, ein fertiges Video zu erstellen, die haben eben diese Skills nicht. Und das ist eben so wie bei jedem Business auch, das heißt, du hast halt Menschen, die die Aufgaben ausführen, und du hast halt jemanden, der der Kopf des Channels ist, oder der Kopf des Unternehmens die Strategie festlegt, aber es ist nie so, dass eine Person beides macht.
Und genauso ist das dann eben auch bei Videoideen. Also, wenn du jetzt zum Beispiel dir vorstellst, okay, meine Freelancer, die erstellen jetzt ein Video über ein Thema, dann heißt das nicht, dass das viral geht. Warum?
Dein Editing oder deine Videoqualität, die kann noch so gut sein. Wenn quasi die Videoidee, das heißt, über welches Thema geht denn mein Video, nicht spannend ist, dann wird es zu 99% nicht viral gehen. Das heißt, das ist eben auch etwas, wo wir ins Spiel kommen, wo wir eben wissen, okay, wo muss man denn schauen, welches Thema man auswählt, wo wir dann auch uns sicher sein können, dass es eben viral geht. Da haben wir auch unter anderem unsere Crocker-Methode, für die wir sehr bekannt sind. Das heißt, wir gehen eben nicht auf You Tube hin und schauen, ah, okay, ich mache jetzt einfach mal ganz zufällig, wähle ich irgendein Thema aus. Nein, sondern sagen wir jetzt mal, ich möchte hier einen Geschichtschannel starten. Dann schaue ich mir eben an, was gibt es denn schon für Geschichtschannel? Und dann sehe ich, ah, okay, da ist zum Beispiel ein virales Video und auf einem anderen Channel sehe ich noch ein virales Video. Und dann, das heißt, ich nehme dann sozusagen die Komponenten von anderen Videos, die schon viral gegangen sind und mache mir daraus ein eigenes Video. Wie das jetzt ganz genau im Kern funktioniert, musst du an der Stelle nicht verstehen. Du musst nur verstehen, dass wir eben systematisch und strategisch vorgehen, wenn wir Videoideen recherchieren, die viral gehen, ja? Und das ist eben das Wissen, was Freelancer nicht haben.

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