**Niklas Volland** (0:00)
In dieser Folge wollen wir mal ganz tief reingehen in Maxis und meine KI-Nutzung und über ein paar KI-Anwendungsfälle sprechen, die man so nicht erwartet und vielleicht so in der Form noch nicht gehört hat, die einem aber wirklich extrem viel Zeit und Nerven sparen. Und ja, wo Maxi und ich wahrscheinlich auch nicht drauf gekommen wären, wenn wir es nicht irgendwo recherchiert oder gesehen hätten und was uns heute das Leben deutlich leichter macht. Und da wollen wir euch heute die volle Transparenz mitgeben, dass ihr es für euch auch nutzen könnt. Und damit begrüße ich euch ganz herzlich hier zu einer neuen Folge im KI TALK Podcast. Mein Name ist Niklas Volland und ich habe wieder den lieben Maxi Raabe dabei. Maxi, wie geht es dir?
**Maxi Raabe** (0:40)
Mir geht es sehr gut. Grüße aus Holland. Ich glaube, jedes Mal, wenn die Podcastleute uns hier hören, denken, wo wir sind die ganze Zeit. Ich bin immer noch in Holland. Ich glaube, ich könnte hier wirklich auch leben. Ich lieb's hier.
Es ist einfach wirklich Sommer. Es ist nur ein bisschen Wind, aber es ist angenehm. Ich kann hier rausgehen und schwitze mir nicht komplett die ganze Zeit hinab. Deswegen, man sieht mich auch nicht verschwitzt heute im Podcast. Wahrscheinlich, wenn wir viel reden schon. Aber heute geht es auch ein bisschen bei mir, vor allem in meiner Richtung, das Urlaubsthema. Glaubt mir, das ist extrem unterschätzt, was wir dort sagen werden. Aber erst mal noch kurz an dich, Niklas. Wie geht's?
**Niklas Volland** (1:12)
Oh yes, Maxi. Du hast mich gerade schon richtig abgeholt im Vorgespräch mit dem Youth Case, über den du gleich sprechen wirst. Freue ich mich schon sehr drauf. Mir geht es soweit auch gut. Ich bin gut old Germany unterwegs.
Ein bisschen war manchmal. Ich mag es nicht so, aber gut, wollen wir nicht meckern.
Alles wunderbar hier. Viel zu tun. Viele Projekte mache ich auch immer wieder sehr viel mit Unternehmen im KI-Bereich. Und ja, alles wunderbar. Hab hier den Ventilator stehen, von daher geht es mir auch bestens.
**Maxi Raabe** (1:47)
Ja, Niklas. Ich glaube, du wärst nicht so oft in Deutschland, wo du meinen Vacation-Assistent nehmen würdest, über den ich jetzt sprechen werde.
**Niklas Volland** (1:54)
Ja, ja, erzähl mal.
**Maxi Raabe** (1:55)
Ja, genau. Also für alle, das ist echt. Ich hab niemals gedacht, dass mir das so viel Spaß macht und so viel Nerven und Zeit erspart. Wirklich nicht. Und die Erfahrung in einem Urlaub oder wenn du in einem anderen Land bist, so dermaßen erhöht. Und zwar geht es um den Vacation-Assistent. Also im Endeffekt ja, dein Urlaubsassistent, Assistentin.
Ist auch immer wieder ganz typisch ein Claude-Thema.
Ich hab da ein Skill gebaut damit und es ist sehr simpel. Und zwar habe ich diesen Assistent. Das ist einfach nur ein Chat, den ich habe und ich sage, hey, ich bin jetzt zum Beispiel hier in Holland, in Amsterdam bin ich gerade.
Und wenn ich da bin, weiß dieser Vacation-Assistent, was ich liebe, was ich nicht mag, was das Beste ist, wie man rausfindet, was das Beste für mich ist. Wirklich alle Schritte. Und ich sage einfach nur, ich bin da. Und er macht mir direkt eine Liste von den Restaurants, die mir extrem gut gefallen werden, den Spots, wo ich hingehen sollte, zu welcher Uhrzeit ich wo sein sollte. So richtig auch wir als würden das nur Locust wissen. Und die wissen ganz genau, wie ich ticke. Wirklich die perfekte Kombination dazu. Und ich nutze den überall und ich kann euch sagen, das war ein Game-Changer, weil ich jede Stadt anders erlebe auf einmal. Ich war schon achtmal in Amsterdam hier, okay? Das ist das erste Mal, wo ich diese Stadt erlebe und sagt, die ist zehnmal geiler geworden. Ich sage wirklich keinen Spaß. Wie habe ich jetzt den Vacation Assistant gebaut? Und zwar ist es so, erst mal habe ich einfach nur gesagt, hey, ich möchte gerne eine Urlaubsassistentin, Assistent, und bitte such mir im Internet die besten Strategien, die besten Wege und die besten Frameworks, wie man in jeder Stadt herausfindet, was das Beste vom Besten ist. Und zwar nicht die TripAdvisor Bewertungen oder irgendwelche Google Bewertungen, sondern wirklich das Geiste. Und da habe ich ihn ewig losgeschickt, und er hat alle Daten gesammelt, alle Frameworks und so weiter, und dann einfach daraus den Skill gebaut. Das war's. Das ist die Rohversion. Jetzt ist es aber so, die Geschmäcker sind ja verschieden, Niklas. Du magst dieses Restaurant, ich mag dieses Restaurant. Also habe ich ihn dann losgeschickt in meiner Gegend Augsburg, wo ich mich auskenne. Hab gesagt, hey, bitte hier schalte ich mal aus, ich schalte mal ein, ich bin jetzt in Augsburg. Und hab dann da so ein bisschen Restaurants raussuchen lassen, Orte und so weiter. Und hab ihn einfach einmal da ein richtig schönes Feedback gegeben, warum mir was nicht gefällt und so weiter. Das hat er sich gemerkt, in den Skill wieder geschrieben, und ab jetzt nutze ich ihn, egal wo ich bin, für alles Mögliche. Jetzt weiß er ganz genau, was mein Geschmack ist und wie man die besten Dinge rausfindet. Und ich sag's dir wirklich so, Niklas, jedes Mal, wenn ich dann mit Leuten unterwegs bin, schreib ich einfach in den Chat schnell rein, hey, wir haben Hunger, es ist Nachmittag, wir sind grad hier in dieser Zone. Der sucht mir jedes Mal die beste Bar, das beste Restaurant, das beste Café raus, ohne dass ich mein Hirn einschalten muss. Und das ist immer der Stil, den ich feier.
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